Karriere

Studieren im Ausland: Diese Vorteile bringt ein Auslandsstudium mit sich

Studieren im Ausland ist seit vielen Jahren ein Ritus für abenteuerlustige Studenten auf der ganzen Welt. Neue Erfahrungen und ein aufregendes Leben im Ausland erwarten die Studenten. Die akademischen, kulturellen und beruflichen Vorteile, die ein Auslandsstudium mit sich bringen, sind heute wichtiger als je zuvor.

Studieren im Ausland ist übrigens nicht mehr nur Studenten vorbehalten. In den letzten Jahren hat die Zahl der Absolventen mit einem abgeschlossenen Studium zugenommen. In der globalisierten Wirtschaft von heute nehmen Auslandserfahrungen einen besonders hohen Stellenwert ein – sowohl für Studenten als auch für Berufstätige. An den Universitäten kommen Studierende aus allen Teilen der Welt zusammen. Unabhängig davon, ob es sich um einen Bachelor-Studenten oder um einen MBA-Kandidaten handelt, kann jeder sein Studium im Ausland beginnen.

Im Ausland erwarten die Teilnehmer internationale Erfahrungen. Alle, die in einem fremden Land studieren, werden sich schnell auf beruflicher und persönlicher Ebene weiterentwickeln. Die Entscheidung für ein Auslandsstudium kann eine interessante und bereichernde Erfahrung im Studentenleben sein. In unserer vernetzten Welt bietet fast jedes Land seinen Studierenden eine Vielzahl von Auslandsaufenthalten. Im persönlichen Lieblingsland zu studieren ist heute einfacher als je zuvor. Wer sich immer noch fragt „Warum sollte ich im Ausland studieren?“ sollte jetzt weiterlesen!

Persönliches Wachstum

1. Weltweit vernetzen

Während eines Auslandsstudiums erhalten Studenten die Möglichkeit, ihr akademisches Studium im Ausland fortzusetzen. Sie können aus einer Vielzahl von Programmen wählen: Einige tauchen die Teilnehmer direkt in eine fremde Kultur und Sprache ein, während andere die Studenten gar in einen Kulturschock versetzen. Bei so vielen einzigartigen Programmen fällt es nicht schwer, die richtigen Kurse passend zu den persönlichen Zielen zu finden. Studenten sollten diese Chance nutzen und sich mit anderen Teilnehmern zusammensetzen. Sie lernen dabei nicht nur spannende Orte und Kulturen kennen, sondern auch neue Freunde. Ein neues Netzwerk ist in vielerlei Hinsicht nützlich. Zudem werden sich die Studenten im Ausland auch selbst besser kennen. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass die Teilnehmer für einen längeren Zeitraum auf sich allein gestellt sind. So lernen sie schnell, wie sie als Individuum in diese Welt passen und kehren mit einem Koffer an Erfahrungen wieder heim.

2. Erfahrungen sammeln

Internationale Reisen helfen dabei, einen besseren Überblick über die Welt zu bekommen. Studenten im Ausland lernen praktisch nebenbei, wie sich das eigene Heimatland in die internationale Gemeinschaft einfügt. Mit den Augen einer anderen Kultur lassen sich Regeln und Gewohnheiten leichter reflektieren. Während die Studenten die Kultur eines anderen Landes kennenlernen, werden sie erkennen, wie wichtig die eigenen Traditionen sind. Während des Auslandsaufenthaltes haben die Teilnehmer in der Regel Zeit und Möglichkeiten zu reisen und sollten diese Chance nicht verpassen. Unvergessliche Sehenswürdigkeiten und neue Erfahrungen erwarten die Studierenden und die Möglichkeit, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

3. Zukünftigen Herausforderungen gewappnet sein

Ein Auslandsstudium bringt Herausforderungen mit sich, die direkt mit den Vorteilen eines Auslandsaufenthaltes zusammenhängen. Egal, wo die Teilnehmer landen, eines steht fest: Sie befinden sich höchstwahrscheinlich außerhalb ihrer Komfortzone. Und das wird sich als echter Vorteil entpuppen. Hindernisse wie Heimweh, unerwartete Ausgaben und Fremdwährungen erwarten jeden Studenten im Ausland. Im Nachhinein werden die Teilnehmer stolz auf sich sein und mit einer Menge Erfahrungen nach Hause zurückkehren. Probleme, die sie im Ausland lösen konnten, verhelfen den Studierenden zu einem neuen Selbstbewusstsein.

Berufliche Entwicklung

1. Mit Auslandsaufenthalten punkten

Arbeitgeber suchen nach Studenten, die sich selbst herausfordern und ein Pool an Erfahrungen mitbringen. Das Wissen, das die Studenten im Ausland erworben haben, können sie im Bewerbungsgespräch geschickt einsetzen. Das neu erworbene persönliche Wachstum und die internationalen Erfahrungen peppen den Lebenslauf auf. Unternehmen setzen zunehmend auf Arbeitskräfte, die bereits einen Auslandsaufenthalt absolviert haben. Die Teilnehmer sollten ihre gesammelten Fähigkeiten unbedingt im Anschreiben erwähnen und im Lebenslauf integrieren.

2. Neue Karrierewege entdecken

Erfahrungen, die Studenten im Ausland gesammelt haben, können den Rest ihres Lebens im Hinblick auf ihre Karriereziele beeinflussen. Vielleicht entdecken die Studierenden im Ausland neue Leidenschaften. Wer sich entscheidet, in einem fremden Land zu arbeiten und eine neue Sprache zu lernen, schließt sein Auslandssemester gleich mit einer Bandbreite an Fähigkeiten ab. Gerade in Studiengängen mit einer hohen Zahl an Mitbewerbern ist es sinnvoll, sein Studium im Ausland fortzusetzen. Ein Masterstudium oder ein Doktorat im Ausland sind nicht umsonst heiß begehrt.

3. Soziale Kompetenzen verbessern

Zukünftige Arbeitgeber interessieren sich natürlich auch für das persönliche Wachstum und die sozialen Kompetenzen der Bewerber. Auslandserfahrungen sind gerade dann von Vorteil, wenn die Studenten in Zukunft in einem multikulturellen Umfeld arbeiten. Ein Auslandsstudium zeigt Arbeitgebern auch, dass die Teilnehmer neuen Erfahrungen gegenüber aufgeschlossen sind und keine Angst vor Änderungen haben.

Fazit: Jeder sollte den Sprung ins Ausland wagen

Die verschiedenen Vorteile für ein Studium im Ausland sprechen für sich. Nun ist es an der Zeit den nächsten Schritt zu tun. Bei der Vorbereitung für das Auslandsstudium helfen Erfahrungsberichte von Auslandsstudenten. Dort erfahren interessierte Leser, wie das Studium im gewünschten Land aufgebaut ist und welche Erfahrungen andere Studenten bereits gemacht haben.

Digitales Marketing

Produktivität im digitalen Marketing steigern? So gehst du vor!

In den 90er Jahren betrug die durchschnittliche Bereitstellungszeit einer neuen Software etwa 3 Jahre. Dann setzte die zunehmende Digitalisierung ein und plötzlich schrumpfte dieser Zeitrahmen auf Monate und Wochen. Der gesamte Entwicklungsprozess wurde durch die neuen Möglichkeiten produktiver. Es scheint jedoch, dass viele Bereiche im Marketing hinterherhinken. Wer mit den großen und erfolgreichen Onlineunternehmen konkurrieren will, sollte stets sein eigenes Digital-Marketing im Blick behalten.

Braucht dein Marketing-Team zu viel Zeit, um Kampagnen durchzuführen? Kämpfen Sie ständig mit überfälligen Terminen, zu kleinen Budgets und verpassten Zielen? Alle ist zu langsam und zu teuer? Diese Probleme sind nicht neu. Um nicht den Anschluss zu verpassen, ist es nun an der Zeit sich die Softwareentwickler der 90er Jahre zum Vorbild zu nehmen und seine Marketingprozesse zu optimieren.

Im nachfolgenden Text erwarten dich die drei wichtigsten Probleme, die du heute noch beheben kannst, damit dein Marketing-Team produktiver wird:

1. Problem: Keine Fokussierung auf die Kernelemente

Deine Marketing-Kampagnen sind zu langsam und nicht effizient? Tatsächlich stehen viele Vermarkter heute vor diesem Problem und sind mit ihrer eigenen Produktivität unzufrieden. Auf die Frage, was die Verzögerungen verursacht habe, erwähnte jeder fünfte Vermarkter langwierige Überprüfungs- und Genehmigungsprozesse. Versuchen Marketer nun produktiver zu sein und Verzögerungen bei der Übergabe oder Überprüfung zu kompensieren, setzen sie auf Multitasking. Sie unterliegen der Illusion, dass sie mehr erreichen könnten, je mehr sie zu tun haben. Multitasking ist jedoch tatsächlich der größte Produktivitätskiller. Um Aufgaben wirklich schnell lösen zu können, müssen Vermarkter auch ihren Fokus auf dieses eine Problem richten. Konzentrierst du dich nur auf eine Sache, kann das den Anschein erwecken, als würdest du weniger erreichen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Eine klare Fokussierung auf das wichtigste Kernproblem bleibt der Produktivitäts-Booster Nummer eins.

Lösung: Beende dein Multitasking

Multitasking ist nichts anderes als Task-Switching. Dein Gehirn hört buchstäblich auf, an der aktuellen Aufgabe zu arbeiten, und wechselt zu einer anderen. Es verlangsamt den gesamten Arbeitsprozess. Höre also auf, Aufgaben nur zu beginnen, um den Anschein von Geschäftigkeit zu erwecken. In einigen Fällen kann es hilfreich sein, dem Marketing-Team zu verbieten, an mehreren Dingen gleichzeitig zu arbeiten. Fokus spart Zeit.

2. Problem: Unvorhersehbare Prozesse

Dass sich Projekte verzögern und der straffe Zeitplan kaum ausreicht, ist nicht neu im Marketing. Doch was genau hat die Verzögerung verursacht? Und wird sich das bei der nächsten Kampagne wiederholen? Mit anderen Worten: Kennst du die verschiedenen Schritte im Prozess gut genug, um sagen zu können, welche Bereiche schwächer und damit arbeitsintensiver sind? Wenn du die Produktivität deiner Marketingaktivitäten steigern willst, musst du zu Beginn einen vorhersehbaren Prozess festlegen. Dieser sollte mögliche Probleme und Fehlerquellen von Anfang an verhindern.

Es gibt einen Grund, warum gerade Kanban-Softwarelösungen auf dem Vormarsch sind – sichtbare und berechenbare Arbeitsschritte sind wahre Produktivitäts-Booster. Es gibt eine Reihe von Tools und Methoden, angefangen von einem physischen Kanban-Board mit Haftnotizen. Was du wirklich brauchst, ist eine Art Landkarte für alle Marketingprozesse. Diese Karte spiegelt die grundlegenden Schritte wie Planung, Ausführung, Überprüfung und Bereitstellung wider. Sie hilft dabei, die laufenden Arbeitselemente in jeder Phase anzuzeigen.

Lösung: Klare Prozesse etablieren und Arbeit visualisieren

Verlasse dich nicht mehr auf Arbeitsanfragen per E-Mail und Chats. Pinne alles auf ein Arbeitsbrett und belasse es dabei. So wirst du schnell erkennen, was im Workflow tatsächlich vor sich geht und wo die Problemstellen liegen. Durch die Visualisierung aller Prozesse und des Workflows der Mitarbeiter können Probleme aufgezeigt werden, die sonst im Verborgenen bleiben. Siehst du deine Arbeit immer direkt vor dir, kannst du die nächsten Schritte planen, dich fokussieren und klare Prioritäten setzen.

3. Problem: Das große Projektdenken

Der letzte, aber wahrscheinlich der wichtigste Grund, warum Marketing-Teams nicht pünktlich ihre Ergebnisse liefern, ist das Denken in großen Projekten. Dahinter verbirgt sich die Idee, dass jedes Problem einfach durch ein neues Projekt gelöst werden kann. Dieses Wunschdenken zieht eine ganze Reihe an Kampagnen nach sich, ohne tatsächliche Ergebnisse zu erzielen. Wie kannst du also dein Problem am besten und einfachsten lösen? Bevor dein Team mit dem Turmbau zu Babel beginnt, solltest du dich fragen, ob dieser Aufwand für deine derzeitige Kampagne gerechtfertigt ist.

Lösung: Ideen sammeln und kleinere Experimente durchführen

Hast du eine knifflige Herausforderung im Marketing zu lösen, denke zunächst an die einfachste mögliche Lösung, anstatt dich zu lange mit dem idealen Lösungskonzept zu beschäftigen. Für scheinbar große Probleme finden sich schnell anspruchsvolle Korrekturen, doch sind die mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden. Je kniffliger die Herausforderung ist, desto besser solltest du dich natürlich mit der Materie auskennen. Du musst schnell reagieren können. Wie schaffst du es also, eine brauchbare Lösung in kürzester Zeit zu finden? Teste einfach deine erstbeste Lösung zunächst in einem kleineren Maßstab und vergleiche deine Ergebnisse. Andernfalls riskierst du, Wochen oder sogar Monate zu verschwenden, um einen „Great Fix“ aufzubauen. Dass diese „perfekte“ Lösung auch ihre Schwachstellen haben kann, würde dein Team nur zusätzlich frustrieren.

Fazit

Ein effizientes und agiles Marketing-Team zu führen, kann eine echte Herausforderung sein. Der Schritt in Richtung einer sich schnell bewegenden und organisierten Routine ist jedoch der einzige Weg, um in der digitalen Welt voranzukommen. Die größte Herausforderung für ein modernes Marketing-Team besteht darin, sich niemals mit Ergebnissen zufriedenzugeben. Sei es eine Marketingstrategie oder eine ausgefallene Kampagne: Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der konsequenten Verbesserung. Die Lösung dieser drei Produktivitätsprobleme ist dabei nicht das Endziel, sondern nur der erste Schritt auf dem Weg zu einer produktiven Arbeitsweise.